Hintergrund
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    Es begann mit den Wahlen zum 18. März 1990 am Bahnhof Grünau. Der Ortsverband Bohnsdorf hatte als betreuenden Ortsverband Neukölln-Gropiusstadt zugeordnet bekommen. Die ersten Freunde kamen schon im November 1989 kurz nach dem Mauerfall zu uns. Der Vorsitzende war Dietrich Walther. Wir lernten, wie man „Canvassing“ macht: Also raus auf die Bürgersteige und Plätze.

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Fritz Niedergesäß
Vorsitzender
Liebe Surferinnen, liebe Surfer,

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Ihr CDU-Ortsverband Berlin-Bohnsdorf

06.04.2015 | Fritz Niedergesäß
Es begann mit den Wahlen zum 18. März 1990 am Bahnhof Grünau. Der Ortsverband Bohnsdorf hatte als betreuenden Ortsverband Neukölln-Gropiusstadt zugeordnet bekommen. Die ersten Freunde kamen schon im November 1989 kurz nach dem Mauerfall zu uns. Der Vorsitzende war Dietrich Walther. Wir lernten, wie man „Canvassing“ macht: Also raus auf die Bürgersteige und Plätze.


 

Mit einem Festakt im Rathaus Treptow würdigten am 13. April der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, Bezirksbürgermeister Oliver Igel, Bezirksstadträtin Cornelia Flader zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern aus Treptow-Köpenick die herausgehobene Bedeutung Treptows für sie Geschichte Berlins als Industriestandort aber auch als Ort der Erholung.


13.03.2018 | Wolfgang Knack
aus der Reihe: CDU-Fraktion vor Ort

Die CDU-Fraktion besuchte am 12. März den Ortsverband Treptow-Köpenick des Technischen Hilfswerks (THW) am Groß-Berliner Damm. Der Ortsbeauftragte, Herr Falk, begrüßte die Mitglieder der CDU-Fraktion im Gemeinschaftsraum des modern und freundlich eingerichteten Gebäudes.


18.02.2018 | Cornelia Flader
Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen

Am Samstag, dem 17. Februar besuchte der Ortsverband Bohnsdorf die Stasi-Gedenkstätte in Hohenschönhausen. Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen erzählt Geschichte politischer Verfolgung in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde hier zunächst ein sowjetisches Speziallager eingerichtet, später befand sich hier das zentrale sowjetische Untersuchungsgefängnis. Danach übernahm 1951 das Ministerium für Staatssicherheit das Gefängnis und baute es zu einer Festung aus. Die politisch Andersdenkenden wurden von ihrer Außenwelt hermetisch abgeschnitten, hatten keinen Kontakt zu ihren Mithäftlingen und wurden von geschulten Vernehmern oft monatelang  verhört.

weiter

Die CDU-Fraktion setzt sich für eine sichere Finanzierung der Schulstation an der Bouché-Grundschule ein. Aber die Zumessungsrichtlinien der Senatsschulverwaltung und weitere Vorschriften machen es nicht möglich, schnell, sicher und dauerhaft die Schulsozialarbeit in der von der CDU-Fraktion geforderten Qualität aufrechtzuerhalten und auszubauen. 

26.01.2018 | Sascha Lawrenz

Die Fraktionen von SPD und Linke haben in der 13. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) entgegen allen üblichen demokratischen Gepflogenheiten mit ihrer Mehrheit Anträge im Plenum beschlossen - obwohl dringender Beratungsbedarf bestand und eine Beratung im Fachausschuss durch die CDU-Fraktion beantragt wurde.


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