Hintergrund
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    Es begann mit den Wahlen zum 18. März 1990 am Bahnhof Grünau. Der Ortsverband Bohnsdorf hatte als betreuenden Ortsverband Neukölln-Gropiusstadt zugeordnet bekommen. Die ersten Freunde kamen schon im November 1989 kurz nach dem Mauerfall zu uns. Der Vorsitzende war Dietrich Walther. Wir lernten, wie man „Canvassing“ macht: Also raus auf die Bürgersteige und Plätze.

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11.11.2020 | pf
Nachgefragt: Seezugang bald nur noch privat?
Die Surf- und Segelschule Müggelsee mit der Strandbaude „Borke“ ist ein beliebter Treffpunkt für Wassersportler und Erholungssuchende. Es heißt, hier kann man den schönsten Sonnenuntergang über dem Müggelsee genießen ...
Doch auf dem gepachteten Gelände befindet sich ein Ufergrundstück, das nun von der „Strandidyll Müggelsee GmbH“ Memmingen gekauft wurde. Da durch den Käufer keinerlei Angaben zur geplanten Nutzung des Grundstücks gemacht wurden, ist zu befürchten, dass der Zugang zum See und damit auch zu den Steganlagen für die Surf- und Segelschule Müggelsee nicht mehr möglich sein wird.

Aus diesem Grund hat unser Fraktionsmitglied Ralph Korbus eine Anfrage an das Bezirksamt gestellt, die jetzt beantwortet wurde – mehr als unbefriedigend, wie wir finden.
So gab das Bezirksamt an, von dem Verkauf des Grundstücks, auf dem sich die Surf- und Segelschule mit dem Strandbistro "Die Borke" befinden, nichts gewusst zu haben. Es fanden keine Gespräche mit dem neuen Eigentümer statt und es wurde auch kein Bauantrag gestellt. Allerdings, und das verwundert schon, hat die "Strandidyll Müggelsee GmbH" dem Bezirksamt bereits am 24. Juli 2019 ein Konzept für die Entwicklung des Grundstückes vorgestellt. Wie das aussieht und was es beinhaltet, ist jedoch nicht bekannt – auch nicht, ob die Betreiber der Surf- und Segelschule und der Strandbaude involviert wurden. Der Zugang zum Wasser soll für sie aber weiter sichergestellt sein, denn das Grundstück des neuen Eigentümers sei nur über ein bezirkliches Grundstück zu erreichen sein.

Wir werden in dieser Sache in jedem Fall weiter am Ball bleiben und noch einmal ganz genau nachfragen, was hier in Zukunft passieren soll. Hier Antwort des Bezirksamts: SchA VIII/1311 

 

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